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Mitten in der Innenstadt von Dorsten liegt unser Kloster, der lokale Mittelpunkt einer Gemeinschaft von zwanzig Frauen, die ihr Leben - auf der Basis der biblischen Botschaft und der Spiritualität ihrer Gründerin, der hl. Angela Merici, miteinander teilen • als Schwestern verschiedenen Alters • mit unterschiedlichen Lebensvorstellungen, Berufen und Aufgaben • zusammen auf dem Weg mit anderen Menschen. Zu unseren Eucharistiefeiern und zum Stundengebet wie zu anderen Formen der Besinnung und Begegnung sind Sie uns herzlich willkommen.
|  Zeichnung von Sr. Paula Ausschau halten nach Gottes Geist
Wir wünschen allen ein frohes, gesegnetes Pfingstfest.
DER PFINGSTTAG KENNT KEINEN ABEND, DENN SEINE SONNE, DIE LIEBE, KENNT KEINEN UNTERGANG.
Hermann Schell (1860-1906)

Heiliger Geist Urquell aller Träume und Visionen. Du hast uns die Sehnsucht ins Herz gepflanzt, Ausschau zu halten nach dem Hoffnungsland.
Du treibst uns an, dorthin aufzubrechen und gehst an unserer Seite.
Du läßt uns immer wieder neue Wege entdecken und hilfst uns weiter, wenn wir kraftlos geworden sind.
So führst Du uns unaufhaltsam unserem Ziel entgegen.
Katharine Wagner
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| Nach einigen Verzögerungen, zuletzt durch den langen Winter, wächst der Neubau zusehends. Wir haben die Hoffnung nicht aufgegeben, dass das Kloster noch in diesem Jahr fertig wird.
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| Seit Mitte September wird unser Kloster umgebaut. Während der Bauphase wohnen die meisten Schwestern unseres Konventes bei den Vorsehungsschwestern in Gladbeck.
Unsere Postanschrift bleibt wie bisher: Ursulinenkloster 46282 Dorsten Ursulastr. 12
Unsere Gottesdienste und Gebetszeiten verändern sich. Wir bitten diese den jeweiligen Ankündigungen zu entnehmen. Gottesdienste
Weiter werden die Bibelgesprächsrunden und Wort-Gottesdienst-Feiern mit Sr. Annette stattfinden. Aktuelles
Unsere Ordensgründerin Angela Merici ermutigt uns: "Lasst Gott wirken, der zu seiner Zeit und wann es ihm gefällt, wunderbare Dinge vollbringen wird."
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ist eine Zeit, in der wir in der Kirche Maria, die Mutter Jesu, seit Jahrhunderten in besonderer Weise verehren.
|  Mutter der Barmherzigkeit bei uns im Kloster 1. Hälfte d. 17. JH.
Vor mehr als 300 Jahren kam dieser kleine, unscheinbare Kupferstich nach Dorsten. Dargestellt ist die Mutter der Barmherzigkeit. Die Gründerinnen des Dorstener Ursulinenklosters – 4 Ursulinen aus Köln – brachten 1699 dieses Gnadenbild mit; ein kostbares Geschenk der Kölner Ursulinen an die Neugründung. In der Chronik wird berichtet: “In allen Sorgen und Anliegen nahm der Dorstener Konvent Zuflucht zur Mutter der Barmherzigkeit. Sie war „die Hausmutter“ des Klosters.“ Die erste Oberin schrieb 1699 mit eigener Hand unter das kleine Bild die Worte: „Maria Mater Misericordiae“ – „Mutter der Barmherzigkeit“. Eine spätere Chronistin berichtet, dass das Bild „fast durch die ganze Geschichte des Klosters hindurch“ im Kirchenraum gehangen hat.
„Viele Beter haben vor diesem Bild um Hilfe gefleht. Es hat wohl unermesslichen Segen auf sie und das Haus herabgezogen. In den furchtbaren Jahren des Zweiten Weltkriegs wurde es während der Bombenangriffe mit in die Kellerräume hinabgetragen, wo es auch dort von Schutzsuchenden umgeben war. Im Dunkel des höchsten Grauens flackerte das kleine Licht vor ihm wie ein freundlicher Trost. Wirklich hat die „Mutter der Barmherzigkeit“ die Ordensfrauen und alle, die bei ihnen Unterkunft gefunden hatten, in der höchsten Gefahr glücklich errettet.“
Magnificat - heute
Magnificat ich preise meinen Gott, der das Kleine braucht, um Großes zu tun, seine Liebe zu zeigen und die Welt zu gestalten. Magnificat, ich preise Gott, ich singe ihm und danke.
Magnificat, ich singe Gott, der das Kleine liebt, den Schwäche nicht hindert, seine Liebe zu schenken und die Welt zu gestalten. Magnificat, ich preise Gott, ich singe ihm und danke.
Magnificat, ich danke Gott, der das Kleine erhebt, der Stärke verleiht, seine Liebe zu leben und die Welt zu gestalten. Magnificat, ich preise Gott, ich singe ihm und danke.
Marie-Luise Langwald in FrauenGottesDienste Nr. 14 Klens-Verlag
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Sonnenuntergang, Foto vom Dachgeschoß des Klosters

 cpyright Dietrich Hackenberg.www.lichtbild.or
Statue der hl. Agnes. Am 21.1.1699 - Fest der hl.Agnes - begann die Geschichte unseres Klosters und der Schule
Agnes gehört zu den Märtyrinnen der Diokletianischen Verfolgung; um 304 gab sie ihr Leben für den Glauben an Christus. Das Lamm (lat: agnus), mit dem sie dargestellt wird, bedeutet Christus als Gotteslamm und Bräutigam.


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